UA-87647877-1
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Freddy Orazem

Projektentwickler

Wohnprojekte mit Inklusion e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Referent beim Kongress der Reha-Care

 


Aussteller und Referent bei der Reha-Care/Düsseldorf und dem Demografiekongress/Berlin         

mehr>>


Gründung und Leitung eines Modellprojektes: Hausgemeinschaft mit inkludierten Pflege-WG

mehr>>


Momentan bin ich mit einer kleinen Projektplanung (350qm / 12 Bewohner) in Aalen beschäftigt.
Start ist im April 2019. Bei Interesse im Raum Aalen, freue ich mich über eine Kontaktaufnahme.
Individuelle Wünsche können noch berücksichtigt werden.
 
Kontakt:
Freddy Orazem / Facilitymanagment
0175 3625149
 
- - -
 
Eine hohe Projektdichte ist momentan in Schwäbisch Hall vorzufinden.
Die Initiativen sind bereits seit mehren Jahren aktiv.
 
https://gemeinsam-wohnen-in-hall.de/
 
z.B. VivaKarree

Kontakt:
 
Viva!Nord
Viva!Ost
Wolfgang Schmalzried
Tel. 0791 / 890 97
Kontakt
 
Trauben & Rosinen
Mieten statt kaufen
Sina Wolbert
Tel. 01525 / 590 89 68
E-Mail: traubenundrosinen@vivakarree.de
 
 
 
 
 
Aus ZDF Beitrag:
Die geplante Marssiedlung.
Space x plant eine Marssiedlung, mit bis zu 1 Million Bewohner, ab den 2030er Jahren!
Wir entwickeln uns zu einer multiplanetaren Spezies.
Die technische Umsetzung ist greifbar.
Wie sieht es mit der menschlichen Dimension aus?
Welche Kommunikations- und Sozialstrukturen gewährleisten ein friedliches Zusammenleben?
Es wird eine völlig neue Gesellschaftsform entstehen!

In der Wohnprojektarbeit entwickelt man gegenwärtig die Grundbedingungen -
für das „Zusammenleben in der Zukunft“.
 
 
Georg Dietz schriebt im Onlinemagazin von Markus Horeld "futurzwei.org":

Ein neuer Geist

"Alles könnte neu gedacht werden, die Fragen von Wohnen und Architektur und wie sie zu Recht oder eben zu Unrecht eingeengt werden durch Regeln, die aus einer anderen Zeit oder einer anderen Logik stammen. Die Fragen, wie sich gemeinnütziges Engagement wirklich sichtbar machen und als wichtige gesellschaftliche Inspirationsquelle nutzen lässt, ohne dass die Menschen auf Selbstausbeutung und Burnout zusteuern. Die Frage, wie unsere Bürokratie strukturiert ist, wie sich also das Wesen des Staates zeigt, offen und durchlässig oder immer noch als Machtdemonstration aus dem 19. Jahrhundert, streng, hierarchisch, abschreckend.

Es ginge darum, den Geist dieser Zeit zu erfassen, die keine großen Pläne mehr zulässt, sondern kleine Schritte braucht, das dauernde Experiment, die Möglichkeit zu scheitern. Kompass statt Karte, so lautet eine der Maximen dieser neuen Zeit. Die Richtung also sollten wir kennen, die Richtung sollte Gerechtigkeit und das Gute Leben sein. Aber der Weg dorthin, den müssen wir jeden Tag neu suchen, entdecken, beschreiben.

Wir leben in faszinierenden, komplizierten Zeiten, deren Konturen sich erst langsam vor unser aller Augen ergeben. Das erzeugt ein Gefühl des Schwindels, eine Art hermeneutische Höhenangst. Es bietet aber auch die Möglichkeit, die Verhältnisse, so wie sie sind, komplett anders zu denken.

Manchmal muss man springen, um zu verstehen, wo man stand."

 

 

 

Das Abenteuer:

Die Entwicklung in der Gemeinschaftsbildung, verläuft meist in Phasen (Hüte dich vor augenblicklicher Gemeinschaft!).

  1. Pseudogemeinschaft ... Die Mitglieder versuchen gleich zu Beginn eine Gemeinschaft zu sein, indem sie extrem freundlich zueinander sind und jeden Dissens vermeiden (oft bei Gruppen, mit Kenntnissen in der Psychoanalyse).
  2. Chaos ... In der Chaosphase treten individuelle Unterschiede ganz offent zutage; begleitet von z.T. schweren Differenzen.
  3. Leere ... Es ist der schwerste Teil. Es ist auch das kritischte Stadium der Gemeinschaftsbildung. Hier befreit sich der einzelne von Erwartungen und vorgefassten Meinungen, Vorurteilen, Konditionierungen, Ideologien, dem Bedüfnis zu kontrollieren und davon andere heilen, bekehren, ändern oder ihre Probleme lösen zu wollen.
  4. Authentische Gemeinschaft ... Die Gruppe ist jetzt sehr offen und verletzbar. Man spricht sehr persönlich und über sich selbst (nicht mehr über den anderen).

Quelle: M. Scott Peck. Der Weg zu authentischer Gemeinschaft

 

 

 

Referenzen und Veröffentlichungen:

Bücher:
Schuhmacher, Hajo Dr.: Restlaufzeit - Wie ein gutes, lustiges und bezahlbares Leben im Alter gelingen kann, 2014 Buchauszug

Evaluation:
Via Institut, Wonneberger Dr. , Soziologin: „Bolsterlanger Modell“, 2014 https://documentslide.org/the-philosophy-of-money.html?utm_source=evaluation-des-modellprojektes

http://www.viainstitut.de/pup.html

 

Internet:

Augsburger Allgemeine, 2014, 2012

http://www.augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/Wohnprojekt-als-grosse-Familie-id35434837.html

DIENSTAG, 27. NOVEMBER 2012 NUMMER 274, DRITTE SEITE, Soziales Experten sagen Deutschland einen Pflegenotstand voraus und werben für neue Wohnformen. In einem Mehrgenerationenhaus in Bolsterlang ist die Zukunft schon angekommen..pdf

I3 Community – Gemeinschaftlich Leben und Wohnen, 2015 https://www.i3-community.de/246-0-310715+Klosterhof+Fortschritt.html

Schwäbische Post, 2014

http://www.schwaebische.de/suchergebnisse_suche,Freddy+Orazem.html

https://www.schwaebische-post.de/account/login/?aid=773656

Kulturwerkstatt Sonthofen im Allgäu, 2012 http://www.kult-werk.de/index_A0000423021_1840.htm

Sozialverband VDK, Vortrag, 2013 http://spd-seefeld-oberbayern.de/vortrag-wohnprojekt-gemeinschaftliches-wohnen-am-samstag-den-14-sept-2013-im-braeustueberl-schloss-seefeld/

 

Referententätigkeit:

Demografiekongress Berlin, 2014 http://www.der-demografiekongress.de/rueckblicke-2010-bis-2016/rueckblick-2014/programm-2014/4-september-2014/

Rehacare Düsseldorf 2013 Reha Care "Neue" Wohn- und Pflegeformen, Gemeinschaftliches Wohnen 2013 .pdf